Endstelle: Nomi und Stella haben ein tolles gemeinsames Zuhause in 76287 Rheinstetten erhalten..

Endstelle: Aiko hat sein neues liebevolles Zuhause in Bruchsal gefunden..

Endstelle: Leyla hat ihr neues Zuhause im badischen Durmersheim gefunden.

Endstelle: Paula hat Ihr neues Zuhause im Kreis Ravensburg.

Endstelle: Leah hat ihr neues Zuhause in 66787 Wadgassen gefunden.

Tiere mit besonderen Bedürfnissen

Die Tiere die unter diese Rubrik fallen, werden von uns nicht einfach so vermittelt.

Aufgrund ihrer bisherigen Geschichte oder ihres speziellen Charakters können wir sie in einem Text nicht einfach beschreiben, sondern man muss sie erleben. Sie kennen zulernen, um zu wissen ob man mit diesem speziellen Charakter oder ihrem Verhalten wirklich zurechtkommt.
Daher wünschen wir uns, dass sich Interessenten die Zeit nehmen, um die Tiere persönlich vor Ort kennen zu lernen. Vielleicht verbunden mit einem Urlaub oder auch gerne als Helfer vor Ort. Ein Schlafplatz ist immer vorhanden, wenn man kein Problem hat sein Zimmer mit einer Katze oder Hund zu teilen und auch für Verpflegung wird gesorgt. Setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung.

Kim

Kim

28.10.2109
Kim ist die Mama von Tarik und Laika.
Sie saß plötzlich bei Anja in der Auffahrt mit ihrer Kinderschar, nachdem Anja sie ein paar Wochen an einer festen Futterstelle versorgt hatte.
Die Kinder waren von Anfang an sehr scheu, während die Mama, Kim, sich – sobald sie einem kannte – anfassen und schmusen ließ.
Bis heute ist sie sehr lieb, ruhig, verschmust und doch nie aufdringlich. Auch sie ist die, die sich immer im Hintergrund aufhält – aber nicht ängstlich – sondern einfach nicht aufdringlich. Auch sie wird gerne gestreichelt und geschmust. Sie fällt auf den ersten Blick gar nicht so auf. Aber dann wenn man sie betrachtet fällt auf, was für eine hübsche Hündin sie ist. Kim müsste allerdings ganz langsam an eine Wohnung oder ein Haus gewöhnt werden. Weil sie auf der Straße aufgewachsen ist, hält sie sich nicht gerne in geschlossenen Räumen auf und wird ägstlich. Hier sollte man viel Geduld und Liebe aufbringen, denn es wird sich sicher bezahlt machen. Kim ist der Idealhund für eine ruhigere Familie mit Hundeerfahrung. Kim hat Angst vor geschlossenen Räumen. Sie ist ansonsten sicher ein toller Begleiter durchs Leben.
Kim ist ca. 50 cm hoch und ca. 01/13 geboren. Auch Kim hätte so gerne ein eigenes Plätzchen bei lieben Leuten.

Laika

Laika

20.10.2019
Laika ist sehr scheu und lässt sich nicht anfassen. Laika kam Anfang 2014 als Welpe zu Anja. Sie und ihre 4 Geschwister wurden von ihrer Hundemama (Kim) zu Anjas Haus gebracht, nachdem Kim an einer Futterstelle regelmäßig versorgt wurde. Ein Brüderchen von Kim verschwand noch, bevor Anja die kleine Familie ins Haus holen konnte und zwei weitere Geschwister verstarben an einer Erkrankung. Laika war schon immer sehr scheu und konnte selbst als Welpe nur mit einer Lebendfalle eingefangen werden. Obwohl Anja Laika wochenlang im Wohnzimmer (bei den Menschen) hielt, wurde Laika nicht zutraulich. Selbst heute lässt sie sich nicht anfassen und bellt jeden Besucher oder Neuling an. Einzig ihr völlig vertrauten Personen, wie z.B. Anja, nimmt sie Leckerchen ab. Sie könnte nur in höchst hundeerfahrende Hände vermittelt werden und müsste persönlich abgeholt werden, nach einer gewissen ,,Kennlern- und Trainingsphase" bei Anja. Laika wird immer ein Angsthund bleiben und jeder Interessent sollte sich dieser Tatsache bewusst sein. Mit viel Arbeit kann man sicher einiges bei ihr erreichen, aber es wird kleinschrittig sein müssen und die Erwartungen an Laika dürften nicht zu groß sein. Laika hat eine Schulterhöhe von ca. 65 cm.

Elvis

20.10.2019
Elvis kam mit seinen vier Geschwistern kurz nach seiner Geburt zu Efkan, nachdem er die frisch ausgesetzte Mama mit ihren Babys am Straßenrand fand, wo man sie einfach entsorgt hatte.
Elvis wurde Februar 2018 geboren und seine Mama Angel ist ein Labrador Mischling, während der Hundepapa unbekannt ist. Aufgrund der Optik der Welpen gehen wir jedoch davon aus, dass ein Terrier mitgespielt hat.
Seine Mama und seine Schwester haben ganz schnell ein Zuhause gefunden, nur für die 4 Jungs interessierte sich einfach niemand.
Aus diesem Grund entschlossen wir uns im Mai 2019 Lonzo bei uns als Pflegehund aufzunehmen. Der erste „Dalton-Bruder“ konnte ausreisen.
Lonzo war anfangs sehr zurückhaltend, war allerdings sehr neugierig und das half ihm dabei die “Neue Welt“ kennenzulernen. Lonzo erwies sich als dankbarer Pflegehund der allem, zwar freundlich aber auch ängstlich, gegenübertrat. Es dauerte auch gar nicht so lange bis sich eine ganz tolle Familie aus dem Schwarzwald meldete. 6 Personen, alle machten sich gemeinsam auf den Weg um Lonzo kennenzulernen. Und siehe da, die Familie hatte verstanden um was es geht. Natürlich hätten sie Lonzo gerne gestreichelt, gekuschelt, mit ihm gespielt. Sie hatten aber durch die Telefonate verstanden das dies nicht gehen wird und noch besser, sie haben es umgesetzt. Sie setzen sich zu uns in den Garten und ließen Lonzo einfach in Ruhe machen, erwarteten nichts, waren einfach geduldig. Und dafür wurden Sie belohnt. Lonzo schlich sich von hinten an, schnupperte, zeigte Interesse und letztendlich hatte er begriffen das es alle nur gut meinten mit ihm, er ließ sich streicheln, nahm Leckerlis und freute sich einfach. Lonzo durfte umziehen. Ich weiß sehr gut das nicht alles hervorragend geklappt hat und die Familie die ersten Wochen auch Probleme mit Lonzo hatte, ich weiß aber auch, daß die Familie sich unheimlich Gedanken gemacht hatte wie sie das alles am besten mit Lonzo meistern. Einfach mal nichts erwarten, Ruhe und Geduld einbringen, sich über kleine Dinge freuen wie das er stubenrein ist, daß er niemals aggressiv reagierte, dass er Tag für Tag anhänglicher wurde. Es gab auch mal wieder Rückschläge, dafür aber auch Fortschritte, die Familie gab nicht auf, hat gekämpft und Herz und Verstand eingeschaltet. Und jetzt? Aktuell bekam ich bereits Bilder von einem freilaufenden, glücklichen Lonzo. Lonzo schwimmend mit den Kindern im See, Lonzo mit der jüngsten Tochter gemeinsam im Hundekorb....... Ich danke euch so dafür, solche Vermittlungen geben uns einfach wieder Kraft weiterzumachen!!!!!! Und die brauchten wir, denn wir entschlossen uns im August den zweiten Bruder Aiko bei uns aufzunehmen.
Aiko hatte es noch schwerer als Lonzo, die Charakterzüge waren dieselben aber Aiko konnte sich noch weniger auf neue Dinge einlassen. Aber auch hier zeigte sich auf der Pflegestelle: mit Ruhe, Geduld, Herz und Verstand kam man auch hier weiter. Auch Aiko hat inzwischen ein Zuhause gefunden. Da dies noch relativ frisch ist, hoffen wir auch hier, dass man ihm die Geduld, Zeit und Ruhe entgegenbringt, die er benötigt. Auch Aiko ist ein wunderbarer, treuer und auch bildhübscher Kumpel. Warum wir nun Elvis oder Levin nicht zu uns nehmen? Die beiden werden es noch schwerer haben sich an unsere Welt zu gewöhnen, Elvis und Levin sind mit der Zeit fremden Menschen gegenüber immer schüchterner geworden und auch wenn wir diese herzensgute Buben gerne bei uns aufnehmen würden, wir blockieren damit eine Pflegestelle von denen wir leider sowieso zu wenig haben. Die Vermittlung solcher Tiere ist unheimlich schwierig, schließlich möchten die meisten „einen perfekten Hund“ bekommen, nicht so wie Lonzos oder Aikos Familie, welche bereit sind dafür etwas „zu tun“. Auch ich als Pflegestelle bekam gesagt: Nur weil du damit zurechtkommst, heißt das nicht das andere es auch tun.
Doch, ich weiß das es diese Menschen gibt, siehe Lonzo und Aiko, leider weiß ich aber auch, dass es davon zu wenig gibt.
Aber wer weiß, unsere Hoffnung besteht darin, dass es vielleicht doch noch jemand gibt, der bereit ist Elvis oder Levin eine Chance zu geben. Wir geben die Hoffnung nicht auf, gerne sind wir auch Ansprechpartner bei Fragen.

Auf dem Video ist sein Bruder Aiko zu sehen. Er hat sich in kurzer Zeit auf seiner Pflegestelle zu einem ganz tollen Hund entwickelt.

Levin

20.10.2019
Levin kam mit seinen vier Geschwistern kurz nach seiner Geburt zu Efkan, nachdem er die frisch ausgesetzte Mama mit ihren Babys am Straßenrand fand, wo man sie einfach entsorgt hatte.
Levin wurde Februar 2018 geboren und seine Mama Angel ist ein Labrador Mischling, während der Hundepapa unbekannt ist. Aufgrund der Optik der Welpen gehen wir jedoch davon aus, dass ein Terrier mitgespielt hat.
Seine Mama und seine Schwester haben ganz schnell ein Zuhause gefunden, nur für die 4 Jungs interessierte sich einfach niemand.
Aus diesem Grund entschlossen wir uns im Mai 2019 Lonzo bei uns als Pflegehund aufzunehmen. Der erste „Dalton-Bruder“ konnte ausreisen.
Lonzo war anfangs sehr zurückhaltend, war allerdings sehr neugierig und das half ihm dabei die “Neue Welt“ kennenzulernen. Lonzo erwies sich als dankbarer Pflegehund der allem, zwar freundlich aber auch ängstlich, gegenübertrat. Es dauerte auch gar nicht so lange bis sich eine ganz tolle Familie aus dem Schwarzwald meldete. 6 Personen, alle machten sich gemeinsam auf den Weg um Lonzo kennenzulernen. Und siehe da, die Familie hatte verstanden um was es geht. Natürlich hätten sie Lonzo gerne gestreichelt, gekuschelt, mit ihm gespielt. Sie hatten aber durch die Telefonate verstanden das dies nicht gehen wird und noch besser, sie haben es umgesetzt. Sie setzen sich zu uns in den Garten und ließen Lonzo einfach in Ruhe machen, erwarteten nichts, waren einfach geduldig. Und dafür wurden Sie belohnt. Lonzo schlich sich von hinten an, schnupperte, zeigte Interesse und letztendlich hatte er begriffen das es alle nur gut meinten mit ihm, er ließ sich streicheln, nahm Leckerlis und freute sich einfach. Lonzo durfte umziehen. Ich weiß sehr gut das nicht alles hervorragend geklappt hat und die Familie die ersten Wochen auch Probleme mit Lonzo hatte, ich weiß aber auch, daß die Familie sich unheimlich Gedanken gemacht hatte wie sie das alles am besten mit Lonzo meistern. Einfach mal nichts erwarten, Ruhe und Geduld einbringen, sich über kleine Dinge freuen wie das er stubenrein ist, daß er niemals aggressiv reagierte, dass er Tag für Tag anhänglicher wurde. Es gab auch mal wieder Rückschläge, dafür aber auch Fortschritte, die Familie gab nicht auf, hat gekämpft und Herz und Verstand eingeschaltet. Und jetzt? Aktuell bekam ich bereits Bilder von einem freilaufenden, glücklichen Lonzo. Lonzo schwimmend mit den Kindern im See, Lonzo mit der jüngsten Tochter gemeinsam im Hundekorb....... Ich danke euch so dafür, solche Vermittlungen geben uns einfach wieder Kraft weiterzumachen!!!!!! Und die brauchten wir, denn wir entschlossen uns im August den zweiten Bruder Aiko bei uns aufzunehmen.
Aiko hatte es noch schwerer als Lonzo, die Charakterzüge waren dieselben aber Aiko konnte sich noch weniger auf neue Dinge einlassen. Aber auch hier zeigte sich auf der Pflegestelle: mit Ruhe, Geduld, Herz und Verstand kam man auch hier weiter. Auch Aiko hat inzwischen ein Zuhause gefunden. Da dies noch relativ frisch ist, hoffen wir auch hier, dass man ihm die Geduld, Zeit und Ruhe entgegenbringt, die er benötigt. Auch Aiko ist ein wunderbarer, treuer und auch bildhübscher Kumpel. Warum wir nun Elvis oder Levin nicht zu uns nehmen? Die beiden werden es noch schwerer haben sich an unsere Welt zu gewöhnen, Elvis und Levin sind mit der Zeit fremden Menschen gegenüber immer schüchterner geworden und auch wenn wir diese herzensgute Buben gerne bei uns aufnehmen würden, wir blockieren damit eine Pflegestelle von denen wir leider sowieso zu wenig haben. Die Vermittlung solcher Tiere ist unheimlich schwierig, schließlich möchten die meisten „einen perfekten Hund“ bekommen, nicht so wie Lonzos oder Aikos Familie, welche bereit sind dafür etwas „zu tun“. Auch ich als Pflegestelle bekam gesagt: Nur weil du damit zurechtkommst, heißt das nicht das andere es auch tun.
Doch, ich weiß das es diese Menschen gibt, siehe Lonzo und Aiko, leider weiß ich aber auch, dass es davon zu wenig gibt.
Aber wer weiß, unsere Hoffnung besteht darin, dass es vielleicht doch noch jemand gibt, der bereit ist Elvis oder Levin eine Chance zu geben. Wir geben die Hoffnung nicht auf, gerne sind wir auch Ansprechpartner bei Fragen.

Auf dem Video ist sein Bruder Aiko zu sehen. Er hat sich in kurzer Zeit auf seiner Pflegestelle zu einem ganz tollen Hund entwickelt.

Mondi

Mondi

20.10.2019
Der gute Mondi lebt bereits seit ca. 3-4 Jahren bei Anja. Als er mithilfe einer Lebendfalle gefangen wurde, bestand er aus Haut, Knochen und offenen Wunden. Schnell war klar, dass er unter Leishmaniose leidet und nachdem er medikamentös behandelt und mit Liebe versorgt wurde, mauserte er sich zu einem schönen, kräftigen Rüden.
Mondi ist das, was man einen Eigenbrötler nennen würde, wenn er ein Mensch wäre. Mondi kommt nicht schwanzwedelnd angerannt, wenn man sein Gehege betritt, sondern bleibt auf seinem Plätzchen liegen und ist glücklich, wenn man ihm seine Ruhe lässt. Er möchte auch nicht vom Tierarzt behandelt werden – dann kann er so grantig werden, dass nur ein Maulkorb oder eine Betäubung ihn zur ,,Ruhe“ bringen.
Für Leckerchen verlässt Mondi aber gerne seinen Stammplatz und kommt richtig in Wallung, wenn es darum geht auch etwas abzubekommen. Fressen tut er für sein Leben gerne und das wäre auch das Zaubermittel, um ihn zu ein wenig mehr Aktivität und Lebensfreude zu verhelfen.
Ich würde mich freuen, wenn ich mich täusche, aber ich behaupte, dass Mondi kein Hund für aktive Menschen ist. Er wünscht sich ein ruhiges Leben ohne viel Forderungen an ihn, ohne nervige Welpen und ohne Tierarztbesuche. Seine Leishmaniose wurde im Laufe der letzten Jahre immer mal wieder behandelt, weil er durch den Stress immer wieder leichte Ausbrüche hatte. Aus diesem Grund wurde ihm im Sommer 2015 auch ein Stück des Ohres amputiert, mit dem er immer wieder durch die Leishmaniose Probleme hatte – diese sind nun behoben.
Schön wäre für Mondi, wenn ihm Jemand einen Gnadenplatz schenken könnte, wo er leben dürfte ohne dass ständig etwas von ihm gefordert wird. Eine kleine Hundehütte im Garten, ein paar Streicheleinheiten am Tag und ein leckeres Mahl pro Tag wären Mondi’s persönliches Paradies. Er ist nicht so alt wie er aussieht, sondern wird auf 5-7 Jahre geschätzt.
Er hat eine Schulterhöhe von ca. 55cm und wiegt aktuell ca. 30 Kilo, also 2-3 Kilo zuviel. Bei ein wenig Abwechslung in seinem Leben, wären die Extra Kilos sicher schnell runter.

Tarik

Tarik

20.10.2019
Tarik, wurde ca Ende 2013 geboren. Er könnte wahrscheinlich ohne Probleme jeden Schönheitswettbewerb gewinnen, allerdings fehlt ihm der Mut zur Teilnahme. Auch Tarik ist scheu, aber nicht so scheu wie seine Schwester Laika. Er ist neugierig und kommt für Leckerchen an Menschen heran. Wenn man sich viel Zeit nimmt und sich zu ihm ins Gehege setzt, wird er zugänglicher und zeigt sich neugierig. Tarik kam Anfang 2014 als Welpe zu Anja. Er und seine 4 Geschwister wurden von ihrer Hundemama (Kim) zu Anjas Haus gebracht, nachdem Kim an einer Futterstelle regelmäßig versorgt wurde. Ein Brüdercheh von Tarik verschwand noch, bevor Anja die kleine Familie ins Haus holen konnte und zwei weitere Geschwister verstarben an einer Erkrankung. Er lässt sie sich nur selten berühren und könnte nur in höchst hundeerfahrende Hände mit ganz viel Geduld vermittelt werden und müsste persönlich abgeholt werden, nach einer gewissen ,,Kennlern- und Trainingsphase" bei Anja. Er ist genau so schissig wie seine Beine lang sind und würde sich Menschen wünschen, die ihre Erwartungen an ihn vorerst nicht so hoch schrauben. Er hat nie etwas anderes als das sichere Gehege bei Anja erlebt und er bräuchte viel Zeit um irgendwo anzukommen. Er hat eine Schulterhöhe von ca. 70 cm.

Ghost

Ghost

20.10.2019
Ghost ist ein ganz armes Kerlchen gewesen, bevor er die Chance bekam bei Efkan einzuziehen. Ghost ist blind und jemand hat diesen BLINDEN Hund einfach auf der Straße entsorgt.
Man stellt sich vor, man sieht nichts und wird irgendwo entsorgt wo man sich sowieso nicht auskennt. Wie muss man sich fühlen......So hat sich Ghost ironischerweise auf einen Friedhof gerettet wo er von Efkan monatelang versorgt wurde. Es war einfach kein Platz für ihn.
Als mal wieder die Tierfänger unterwegs waren, blieb Efkan keine Wahl und er hat Ghost mit heim genommen. Ghost ist ein total lieber und anhänglicher Kerl. Er würde am liebsten den ganzen Tag schmusen und bei seinen Menschen sein.
Wir würden uns so sehr wünschen, daß Ghost die Chance auf ein schönes Leben bei netten Leuten mit eigenen Körbchen bekommt. Ghost kommt mit seiner Behinderung gut zurecht. Er hört und riecht ja gut und wenn er sich dann irgendwo eingewöhnt hat und an der Leine geht, dann kann er ein fast normales Leben führen.
Ghost ist ein ruhiger und dankbarer Geselle. Ghost ist ca. 2012/2013 geboren, schlank und ca. 55 cm hoch. Wer gibt diesem tollen Charakter eine Chance.