Endstelle: Nach vielen vielen Jahren auf der Straße hat White Socks endlich sein eigenes Zuhause in Bernbach gefunden.

Svenja und Trixi in 06242 Braunsbedra suchen noch ihr Zuhause.

Pflegestelle: White Socks is auf seiner Pflegestelle im badischen Durmersheim und wartet auf sein Zuhause

Endstelle: Leo (Ulli) tobt sich jetzt im pfälzischen 76855 Annweiler am Trifels aus.

Endstelle: Jimmy und Frieda haben auch ihr neues Zuhause gefunden.

Helfer für Anja gesucht. Alle Infos findet Ihr hier

Die Geschichte der kleinen Manja begann ………..

Ein trauriger Tod, der uns bestürzt zurück lässt. 😭
30. September 2020
…….. schon vor ihrem Einzug ins Kitmir Haus. Schon vor einigen Monaten , als sie noch ein kleiner Welpe war, haben wir sie zusammen mit ihren 7 Geschwistern und ihrer Mama in den Bergen gefunden. Ihre Mama kennen und füttern wir schon seit einiger Zeit und versuchen schon seit langem sie endlich zum Sterilisieren fangen zu können. Jedoch ist sie eine sehr skeptische, scheue und zurückhaltende Hündin, sodass wir wieder einmal mit ansehen mussten, wie neue Welpen in das Leben in den Bergen geboren wurden. Viele Wochen versorgten wir die Mama und ihre gut wachsenden Welpen. Leider war uns klar, dass wir zu diesem Zeitpunkt keine 8 Welpen bei uns aufnehmen konnten. Eines Tages kamen wir bei unserer Futtertour zu der Stelle, an der wir die Familie immer versorgt hatten ( neben der Mutter wurden die Welpen auch von ihren zwei älteren Schwestern eines vorangegangenen Wurfes versorgt- beide konnten von uns kastriert werden) und niemand war zu sehen. Nach einiger Zeit der Suche, haben wir die kleine Manja unter einem Holzvorspung gefunden. Doch leider alleine. Wir warteten einige Zeit, aber niemand der anderen Welpen oder Hündinnen war zu sehen. Wir hatten Manja schon im Auto, also ein kleines Stück weiter doch endlich Mama und eine der älteren Schwestern zu sehen waren. Die 7 anderen Geschwister blieben verschwunden. Nun standen wir vor einer sehr schweren Entscheidung: Manja mitnehmen und der Mama ihr letztes Baby nehmen, obwohl diese immer noch Milch gab. Wir konnten es nicht, auch auf die Gefahr hin, sie in einer der daurauffolgenden Wochen nicht mehr zu sehen.
Einige Wochen sahen wir die Familie nicht, rechneten schon mit dem schlimmsten und bereuten unsere Entscheidung. Doch einige Zeit später sahen wir Manja mit einer ihrer älteren Schwestern an der Futterstellen. Sie war nun alt genug, dass sie bald selber Welpen bekommen könnte und so war sicher, dass sie auf jeden Fall nun sterilisiert werden müsste. Im Auto überlegten wir, ob wir einen dauerhaften Platz für sie finden könnten: und in der Pension war noch Platz. So bekommt Manja die Chance auf eine eigene Familie und muss nie mehr zurück in die Berge.