Pflegestelle: Die beiden Katzen Appelpie und Luca sind auf Ihrer Pflegestelle in Dortmund angekommen.

Kitmir: Herzlich Willkommen Goofy, Otto, Boris, Stone, Sammy, Oskar, Melody, Maya, Linus, Coockie, Miley, Evi, Lotta, Athena und die Dreier Bande.

Endstelle: Khalesi hat ein tolles Zuhause in Durlach bei Karlsruhe gefunden und da bleibt sie auch denn sie ist die schlauste und schönste.

Endstelle: Batman hat sein Körbchen für immer gefunden. Er bleibt in 82383 Hohenpeißenberg und heißt jetzt Buddy.

Endstelle: Katzendame Fipsi wohnt jetzt im neuen Heim in 12309 Berlin.

Definition ver­durs­ten: aus Mangel an trinkbarer Flüssigkeit zugrunde gehen, sterben

Wenn die Angst Einzug hält..
5. Juli 2018
Sorgenkind Surprise
8. Juli 2018

( Wie einfach es sich liest…
– wie schrecklich es sein muss, daran zugrunde zu gehen? )

Das folgende Video dauert nur 3 Minuten und 50 Sekunden – ihre Suche nach Wasser hat sicherlich viele, viele zermürbende Stunden, vielleicht Tage gedauert.
Zu Beginn des Videos ist der 5 Liter Kanister noch voll… zum Ende fast leer.
Ein fast täglicher Anblick aus der Region Demirtas bei Alanya/ Antalya.

Das Thermometer im Raum Alanya zeigt derzeit rund 40 Grad Celsius an und während die Touristen mit ihren Coktails am Strand lümmeln und das Wellenrauschen genießen, kämpfen tausende Straßentiere um ihr Überleben.

Viele Straßentiere werden derzeit wieder in den Touristenorten eingesammelt, um die Touristen nicht zu stören. Sie werden in kleine LKW’s verfrachtet und hoch in die Berge gefahren, damit sie den Weg ,,nach Hause” nicht mehr schaffen.

Sie sind schwach, orientierunglos und verängstigt in der neuen Umgebung.
Viele von diesen Tieren treffen Anja und Efkan täglich auf ihren Futterrunden.

Die Tiere werden mit Futter und Wasser versorgt und oftmals eingefangen, um sie kastrieren zu lassen, um sie dann wieder an einer festen Futterstelle auszusetzen, in der großen Hoffnung, dass sie dort bleiben, damit sie weiterhin versorgt werden können.

Es sind sooooooo viele arme verlorene Seelen dort draußen auf den Straßen und hoch in den Bergen – sie haben keine Chance – nicht ohne Hilfe, nicht bei den Temperaturen.
JEDER kann etwas bewirken, um diesen armen Seelen zu helfen und es beginnt damit Eimer oder Schüsseln mit Wasser draußen hin zu stellen – das geht auch wenn ihr als Touristen in der Türkei unterwegs seid.

Bitte helft den vielen Tierschutzorganisationen beim Kampf gegen die Windmühlen und helft mit einer kleinen Spende für Kastrationen und Futter – nicht nur in der Türkei, sondern überall auf der Welt.

Es ist schrecklich nahezu jeden Tag auf verstoßene und hungrige Straßentiere zu treffen, die verzweifelt versuchen zu überleben.

Helft uns zu helfen!!!